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13. Osserlauf:“Auf geht`s. Haut drauf“

[15.08.2014] Ideale Bedingungen beim Laufevent mit 175 Startern von vier bis 77 Jahren

 

Nach Regentaufen und erdrückender Schwüle in den Vorjahren herrschte beim 13. Lamer Osserlauf, der traditionell am 15. August ausgetragen wird, ideales Wetter. Trotz drohender schwarzer Wolken begleitete ein weitgehend trockener Spätsommertag die 175 Athleten auf Ihren Runden, die mehr oder weniger ausgepowert ins Ziel einliefen. Die Lamer Lokalmatadoren tauchten mit guten Leistungen in der Siegerliste auf. Dies nötigte allen Beobachtern absoluten Respekt ab.

Um 13 Uhr ertönte auf der Höhe der Volksbank erstmals das Startsignal. Zum Wettkampfstart standen die Jüngsten an der Startrampe. In Viertelstunden-Intervallen folgten die älteren Jahrgangsstufen. Ab der Jugend wurde das Feld in einem Massenstart zusammengefasst. Die Zeitmessung hatte sich im Zielraum einquartiert. Die Fäden liefen bei Abteilungsleiter Thomas Schmid zusammen. Als Streckenchef legte sich Thomas Koczwara ins Zeug. Beim Kampfgericht griff ein Zahnrad ins andere. Der stellvertretende Spartenleiter Sepp Baumann legte als Moderator ebenfalls einige Kilometer Wegstrecke zurück, denn er war ständig auf Achse, um den Start sowie den Sprint gut im Auge zu haben. Der versierte Fachmann versorgte die Athleten und die Zuschauer mit den nötigen Informationen rund um das Starterfeldund die Zwischenstände. „Lang wird`s nicht mehr dauern, dann flitzen die Ersten schon ums Eck“, lenkte Baumann die Aufmerksamkeit bei den 400-Meter-Läufern auf den Kreisel „um den Maibaum herum“ vor dem Ziehleinlauf. Bei den Buben und Mädchen liefen die Athleten noch ziemlich dicht aufeinander. „Schieb o“ motivierte sie der stellvertretende Spartenleiter auf den letzten Metern. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung kennt der Insider „Gott und die Welt“ und war somit in der Lage, das Rennen perfect zu moderieren. Es gab nahezu keinen Athleten, von dem er nichts über den Werdegang und sein sportliches Abschneiden beisteuerte.

Schon von weitem drang fetzige Musik an die Ohren, mit der „Monstersound“- Betreiber Gerd Hutter die Marktplatzbühne ausgestattet hatte. Der Dank und die Anerkennung des Ansagers galt zwischendurch dem rund 40-köpfigen Helferstab von der Besetzung des Wettkampfbüros bis zur Verpflegungsstation. Zudem sorgte die FFW für die komplette Sperrung des Marktplatzes. Josef Baumann wüsste auch die Unterstützung des Bauhofes, der BRK-Bereitschaft, der Marktplatz-Anrainer sowie der Grundstücksbesitzer, die von der Strecke tangiert wurden, sehr zu schätzen. Während die jüngsten Akteure „nur“ eine 400 Meter-Distanz zu bewältigen hatten, steigerte sich die Streckenlänge natürlich mit zunehmendem Alter und der entsprechenden Klasseneinteilung. Die längste Route maß zehn Kilometer. Der 2,5-Kilometer-Parcours musste von den Betroffenen viermal absolviert werden. Bei jeder Runde wurden sie mit frenetischem Beifall empfangen. Wer sich von den Strapazen einigermaßen erholt hatte, suchte sogleich den Vitaminstand auf, um sich mit ausreichend Obsteinzudecken, das Märkte in Lam und Arrach gesponsert hatten. Die Ausrichter verkosteten zudem Athleten wie Zuschauer mit Kaffee, Kuchen und Wurstsemmeln, so dass der Freisitz für alle, die nicht gerade auf dem Parcours um gute Zeiten rangen, ein reines Vergnügen war.

Nach drei Stunden Schlagabtausch war auch schon für die Siegerehrung angerichtet. Als Hauptsponsor unterstützte Intersport Wanninger den Laufcup. Ein großes Kompliment galt den Läufern. „Wir hoffen, dass ihr nächstes Jahr wiederkommt“, so Baumann. Den Meistbeteiligungspreis sahnten die Beucherlinger ab.

Die Teilnahme quittierte eine Urkunde. Die drei schnellsten jeder Klasse wird ein Pokal an ihren Erfolg erinnern. Vor der Osserlauf-Prämierung wurde die Kür der Sieger der landkreisweiten Laufcupwertung vorgezogen.

„Treue Helferinnen“

Der Cheforganisatorin der Versorgungsstation beim Lamer Osserlauf, Karin Kuchler, war es ein Anliegen, vier treuen Helferinnen, die sich über Jahre hinweg Verdienste bei der Betreuung des Kuchen-/Kaffee-/ Teeverkaufs erworben haben, Anerkennung zu zollen. Als kleines Zeichen des Dankes erhielten Luise Kaml, Irmgard Liebl, Mona Begerl und Anneliese Baumann einen Blumenstock.

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